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Harald Birgfeld, Webseite seit 1987/ Website since 1987

 

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Ingenieurarbeiten

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Beurteilung der Arbeitsbedingungen gem. § 5 des Arbeitsschutzgesetzes an

 

Hochschulen,

Kindergärten und

Schulen (alle Schulformen),

3 Bücher mit Textauszügen

 

Über den Autor und aus der Presse

 

Harald Birgfeld

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Hochschulen

Für die praktische Arbeit, 4. Auflage

 

10.06.20  Brief von Omi S.3.jpg

Inhaltsverzeichnis

 

128 Seiten, Format A5, mit mehr als

135 „Empfohlenen Maßnahmen.

 

 

Harald Birgfeld

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Kindergärten

Für die praktische Arbeit, 5. Auflage

 

10.06.20  Brief von Omi S.3.jpg

Inhaltsverzeichnis

 

56 Seiten, Format A5, mit mehr als

60 „Empfohlenen Maßnahmen“.

 

 

Harald Birgfeld

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Schulen, (alle Schulformen)

Für die praktische Arbeit, 9. Auflage

 

10.06.20  Brief von Omi S.3.jpg

Inhaltsverzeichnis

 

120 Seiten, Format A5, mit mehr als

150 „Empfohlenen Maßnahmen“.

 

 

 

 

 

 

Allgemein an Hochschulen:

 

Diese praxiserprobten Beurteilungen sind Arbeitsunterlagen, die sowohl der Einrichtungsleitung, als auch der/dem Sicherheitsbeauftragten wie dem Unterrichts-, Vorlesungs-  und Erziehungspersonal, behilflich sein sollen, die an der Einrichtung möglicherweise vorhandenen arbeitssicherheitstechnischen Mängel sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu erkennen. Sie sollen helfen, das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu erfüllen und die Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern.

Beschäftigte bei der Arbeit sind Arbeiter, Angestellte, Beamte, (Schüler sind den Arbeitnehmern im Sinne der Gefahrstoffverordnung gleichgestellt), Studierende, Doktoranden, Stipendiaten und Teilzeitbeschäftigte.

 

 

Allgemein an Kindergärten:

 

Diese praxiserprobten Beurteilungen sind Arbeitsunterlagen, die sowohl der Einrichtungsleitung, als auch der/dem Sicherheitsbeauftragten wie dem Erziehungs- und Betreuungspersonal, behilflich sein sollen, die an der Einrichtung möglicherweise vorhandenen arbeitssicherheitstechnischen Mängel sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu erkennen. Sie sollen helfen, das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu erfüllen und die Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern.

Beschäftigte bei der Arbeit sind Arbeiter, Angestellte, Beamte und Teilzeitbeschäftigte.

 

 

Allgemein an Schulen:

 

Diese praxiserprobten Beurteilungen sind Arbeitsunterlagen, die sowohl der Einrichtungsleitung, als auch der/dem Sicherheitsbeauftragten wie dem Unterrichts-, Vorlesungs-  und Erziehungspersonal, behilflich sein sollen, die an der Einrichtung möglicherweise vorhandenen arbeitssicherheitstechnischen Mängel sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu erkennen. Sie sollen helfen, das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu erfüllen und die Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern.

Beschäftigte bei der Arbeit sind Arbeiter, Angestellte, Beamte, (Schülerinnen und Schüler sind den Arbeitnehmern im Sinne der Gefahrstoffverordnung, §2 (6), gleichgestellt), Studierende, Doktoranden, Stipendiaten und Teilzeitbeschäftigte.

 

 

Weitere Veröffentlichungen:

 

Fünf Veröffentlichungen/ Five Publications:

 

 

v Theorie und Utopie der eigenen Zeit,

v Theorie und Utopie der anderen Zeit.

v Die Zeit der Gleichungen ist vorbei

v Societ lyrics, was ist das?

v Folienbilder-Entstehung

 

 

v Theory and utopia of the own time,

v Theory and Utopia of the other time.

v The time of equations is past

v Societ lyrics, what does it mean?

v Foils pictures-development.

 

 

Bei Interess geht es hier weiter zu

Bildergalerie, Lyrik und Prosa des Autors.

 

 

Über den Autor und aus der Presse

 

Der Autor, Harald Birgfeld, Dipl. Ingenieur für Schiffbau, Schweißfach- und Feuerschutzingenieur sowie Fachkraft für Arbeitssicherheit, Ausbildung gem. § 4 der UVV, GUV 0.5, durch den BAGUV, (Sicherheitsingenieur) war in der BEHÖRDE FÜR INNERES und später in der BEHÖRDE FÜR SCHULE, JUGEND UND BERUFSBILDUNG (BSJB), jetzt BEHÖRDE FÜR BILDUNG UND SPORT; der FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG, angestellt. Harald Birgfeld erstellte seit 1992, parallel zu Schul- und Dienststellenbegehungen, Checklisten/Beurteilungen und Prüflisten/Dokumentationen. Außerdem wurden regelmäßig Jahresberichte mit Unfallstatistiken von ihm erstellt.

Zeitungs- und andere Artikel über die Tätigkeit von Harald Birgfeld wurden abgedruckt und über seine Arbeit berichtet im/in (nach 1993 erschienene Artikel wurden wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen nicht mehr mit aufgenommen):

 

Ø  Der Autor hat in der Unabhängigen Fachzeitschrift für Arbeitssicherheit, "Sicherheitsingenieur" aus dem Curt Harfener Verlag, etliche, in dem Jahr 1990 sogar die meisten redaktionellen Beiträge veröffentlicht.

 

Ø  1999 stellte der "Bundesverband der Unfallkassen" (BUK) in der Zeitschrift, "Pluspunkt", Ausgabe 3, S.21, die bis dahin bundesweit bekannt gewordene "Kleine Fibel des Arbeitsschutzes.." vor.

 

Ø  Pressestimmen: Das "Hamburger Abendblatt" berichtete vielfach sowohl zur Person als auch über die Tätigkeit von Harald Birgfeld als Fachkraft für Arbeitssicherheit an Schulen, z.B. am 18. Dez. 1991 auf den Seiten 1 und 14, am 11. Febr. 1992, S. 9, am

18. Febr.1993, S. 15, am 16. Juni 1993, S. 13 und am 29. Juni 1993, S. 17.

 

Ø  Blickpunkt Bildung, Deutscher Lehrerverband Hamburg, Nov. 1991

Hamburger Pädagogen und Wissenschaftler, interviewt den Autor

 

Ø  Die hlz, Hamburger Lehrerzeitung, die Zeitschrift der GEW (Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft) Hamburg, interviewt den Autor in der Novemberausgabe 1993 ausführlich (s. dort S. 19-21).

 

 

Sämtliche Unterlagen und Zusammenstellungen unterliegen einem Copyright 2010 beim Autor, Harald Birgfeld, alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis des Herausgebers, Harald Birgfeld, reproduziert werden. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen wie Loseblattsammlungen und Buchproduktionen, Übersetzungen, Verfilmung und Einspeicherung sowie Verarbeitung in elektronischen Systemen.