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Harald Birgfeld, Webseite seit 1987/ Website since 1987

 

Aufruf

zu Olympia – olympische Spiele!

 

 

 

Neu: Die Entdeckung der eigenen Zeit, 2018 (im Entstehen)

 

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Alle Veröffentlichungen,

 

online und im Buchhandel

 

Gedicht der Woche,

 

Lyrik, Prosa und Ingenieurarbeiten

 

 

Galeriebild der Woche und

 

Bildergalerie

 

Zum Buchshop

 

 

Online und im Buchhandel:

Lyrik, Volltexte:

 

 

and I said to myself, what a wonderful world, 2014,

36 Gedichte mit fantastischen Inhalten, 44 S.

 

 

Alsterwanderweggedichte, 2017,

41 zeitgen. Liebesgedichte, (illustriert), 48 S.

 

 

Auf deiner Reise zum Rande im Rande des Randes der Sonne, 2015,

189 Gedichte, darunter

20 Raum-, Zeitgedichte,.

Im Innern der Sprache werden Kräfte freigesetzt.! 84 S.

 

 

Bärbel und Harald, Epos, 2018,

Gedicht in 26 Teilen, 132 S.

 

 

Die Frau des Terroristen, 2018

53 Facettengedichte, 96 S.

 

 

Die Insassinnen, Epos, 2015,

Außenlager KZ Sasel, 136 S. Nicht enthalten im Buch: Leserbriefe.

 

 

Die Zeit der Gummibärchen ist vorbei, 2017,

76 zeitgenössische Gedichte, (illustriert), 108 S.

 

 

Feuer, das zur Speise wird, 2015,

114 Gedichte aus meiner digitalen Welt, 68 S.

 

 

Für dich, 2014,

43 Liebesgedichte u.

15 Augen-Blicke, 32 S.

 

 

13 Gedichte, veröffentlicht in …Anthologien und Namenlos von meiner Insel, 42 Briefe. 2014,

108 S.

 

 

Großes Liebestestament, 2017, zeitgenössischeLiebesgedichte, 144 S.

 

 

Honigweißer Duft, 2014,

14 fantastische Gedichte, dabei 14 farbige Seiten. 32 S.

 

 

Im Reißverschluss der Illusion, 2018, 57 Facettengedichte, 116 S.

 

 

Liebestestament, 2015, 37 Liebesgedichte,  44 S.

 

 

Mund aus Glas am Rand aus Fleisch, 2014,

114 Zeitgenössische Gedichte, 120 S.

 

 

Sofortige Lähmung, 2014,

112 Gedichte aus dem Innersten, 72 S.

 

 

Unter einem Mikroskop, 2014,

36 Zeitgenössische Gedichte,

28 S.

 

 

Von Haut zu Haut, 2014,

132 Gedichte:

Was macht meine Liebe an dir und

an mir, 48 S.

 

 

 

Wo die schwarzen Blätter wachsen, 2014,

129 erotische Gedichte? 76 S.

 

 

Wir gerieten in den Gürtel der Meteoriten, 10.000 Aufschläge, 2015,

Band 14:

Aufschläge 6502 – 6999, 224 S.

 

 

Online:

weitere Lyrik, Volltexte:

 

 

 

Die Insassinnen, Theaterstück,

Außenlager KZ Sasel, 3 Akte

 

 

Gespräche dritter Art

90 zeitgenössische Gedichte

 

 

Gespräche zweiter Art in Art der Art,

89 zeitgenössische Gedichte

 

 

Mann aus Blech und Plastikfrau.

Theaterstück.

Ein dramatisches Bühnenstück in drei Akten: Glaube - Liebe – Hoffnung

 

 

Wir gerieten in den Gürtel der Meteoriten, 10.000 Aufschläge,

23 Gedichtbände 

 

 

Lyrik erschienen in 27 Anthologien

 

 

Online:

Prosa, Volltexte

 

 

Die Entdeckung der eigenen Zeit

 

(in der Entstehung)

 

Der Autor befasst er sich seit 1980 mit der Erklärung und Begründung von Zeit.

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Zeit, meine eigene Zeit, eigene Zeit und andere Zeit 

 

Als Beobachter

 

Zeit ist abstrakt

 

Grundsätze und Beweis und Zeugnis

 

Altern, Gegenwart, Vergessen, Rückgewinnung von eigener Zeit, Erinnerung und Gewohnheit

 

Glück, Erfolg und Vorfreude

 

Verzeihen und Träume

 

Die Wahrnehmung eines Ereignisses

 

Unglück, Panik, Neugier

 

Zeit stehlen, sich Zeit nehmen, Lügen, Zeitdieb und mir läuft die Zeit davon

 

Schutz der Umwelt, Menschenrechte, künstliche Intelligenz

 

Eifersucht, Krankenhaus und Friedhof

 

Schmerzen, Leiden, Phantomschmerzen, Seelenqualen

 

Liebe

 

Zuneigung, Abneigung und Widerwillen

 

Treue, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit

 

Künstler, Künstlerinnen und Kunst

 

Verführerisch, überzeugend, herrisch

 

Politik, Mitleid

 

Verantwortung

 

Trost

 

Gleichzeitigkeit

 

Entgegenkommen, Verfallen sein

 

Medium, Muse

 

Hass, Neid, Betrug und Verrat

 

Begehren, Verlangen, Leidenschaft 

 

Treue, Ehrlichkeit

 

 

 

Online und im Buchhandel:

Prosa, Volltexte:

 

 

Die Tätowierungen der jungen Tanja W.  2018, 132 S.

 

 

Trennung von B. 2017,

148 S.

 

 

Warten auf die Anderen/

 

Pina Bausch, Nachruf/

 

Vom Sterben nach dem Tod, 2017.

 

Trennung erster, zweiter und dritter Art,

104 S.

 

 

 

Online und im Buchhandel:

Ingenieurarbeiten,

 

 

Kleine Fibel Arbeitsschutz“ an:

 Hochschulen, 2010, Zum Inhaltsverzeichnis und zum Volltext

Nicht mehr lieferbar

 

 

 

 

Kleine Fibel Arbeitsschutz“ an:  

Kindergärten, 2010, zum Inhaltsverzeichnis und zum Volltext

Nicht mehr lieferbar

 

 

Kleine Fibel Arbeitsschutz“ an:  

Schulen, 2010, alle Schulformen,

zum Inhaltsverzeichnis und zum Volltext

Nicht mehr lieferbar

 

 

 

Fünf Veröffentlichungen, 2014,

Five Publications:

 

 

v  Theorie und Utopie der eigenen Zeit,

 

 

 

v  Theorie und Utopie der anderen Zeit.

 

 

v  Schreiben an DESY und CERN

 

 

v  Die Zeit der Gleichungen ist vorbei

 

 

v  Societ lyrics, was ist das?

 

 

v  Folienbilder-Entstehung

 

 

v  Theory and utopia of the own time,

 

 

v  Theory and Utopia of the other time.

 

 

v  Letters to DESY and CERN

 

 

v  The time of equations is past

 

 

v  Societ lyrics, what does it mean?

 

 

v  Foils pictures-development.

 

 

Harald 2019.jpg

Autor, Dichter, Maler, Ingenieur.

Harald Birgfeld

 

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Hochschulen

Nicht mehr lieferbar!

 

(s.unten)

 

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That is what I need.

Das möchte ich genauer wissen.

 

Über 135 „Empfohlene Maßnahmen“, 3. Auflage

 

Für Hochschulleiterinnen, Hochschulleiter,

Berufsfachschulleiterinnen, Berufsfachschulleiter, Sicherheitsbeauftragte,

Dozentinnen und Dozenten.

 

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz an Hochschulen und an besonderen Berufsfachschulen,

Beurteilung der Arbeitsbedingungen gem. § 5 des Arbeitsschutzgesetzes.

 

 

Arbeitsschutzgesetz, § 15: Pflichten der Beschäftigten

(1) Die Beschäftigten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten sowie gemäß der Unterweisung und Weisung des Arbeitgebers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Sorge zu tragen.

 

 

Weiter zu

Bildergalerie, Ingenieurarbeiten und Lyrik und Prosa.

 

 

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Hochschulen

 

Über den Autor und aus der Presse

 

Inhaltsverzeichnis

 

120 Seiten mit mehr als 135 „Empfohlenen Maßnahmen“.

 

ISBN 978-3-8423-3249-2

 

 

Harald Birgfeld

Kleine Fibel Arbeitsschutz an Hochschulen

Für die praktische Arbeit

3. Auflage

 

IMG_0128.jpg

Inhaltsverzeichnis

 

120 Seiten mit mehr als 135 „Empfohlenen Maßnahmen“.

 

Nicht mehr lieferbar!

 

ISBN 978-3-8423-3249-2

 

 

Allgemein:

Diese praxiserprobten Beurteilungen sind Arbeitsunterlagen, die sowohl der Einrichtungsleitung, als auch der/dem Sicherheitsbeauftragten wie dem Unterrichts-, Vorlesungs-  und Erziehungspersonal, behilflich sein sollen, die an der Einrichtung möglicherweise vorhandenen arbeitssicherheitstechnischen Mängel sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu erkennen. Sie sollen helfen, das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu erfüllen und die Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern.

Beschäftigte bei der Arbeit sind Arbeiter, Angestellte, Beamte, (Schüler sind den Arbeitnehmern im Sinne der Gefahrstoffverordnung, §2 (6), gleichgestellt), Studierende, Doktoranden, Stipendiaten und Teilzeitbeschäftigte.

Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und z.B. ein Betriebsarzt stehen dabei gerne beratend zur Verfügung. Die zu den Beurteilungen gehörenden

Dokumentationen der Beurteilungen der Arbeitsbedingungen gem.

§ 6 des Arbeitsschutzgesetzes, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz,

sind weitere Arbeitsunterlagen, die Ihnen, der Einrichtungsleitung, die Möglichkeit geben, gefundene Mängel und Gefahren sowie die zu treffenden Maßnahmen zu deren Beseitigung zu dokumentieren.

Das Arbeitsschutzgesetz erfordert es, dass der Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen hinsichtlich einer möglichen Gefährdung ermittelt. In Schulen hat diese Aufgabe die Schulleiterin oder der Schulleiter in anderen Einrichtungen die Einrichtungsleitung. Über das Ergebnis der Gefährdungsermittlung und die daraus folgenden Maßnahmen müssen Unterlagen verfügbar sein. Als Unterlagen zur Dokumentation gelten, neben Prüflisten, die Berichte der Fachkraft für Arbeitssicherheit, z.B. der Landesunfallkassen, der Unfallkassen der Länder, eines Arbeitsmedizinischen Dienstes, eines Betriebsarztes oder z.B. eines Amtes für Arbeitsschutz, einem Gewerbeaufsichtsamt, (ergänzt um die veranlassten Maßnahmen zur Mängelbeseitigung), eigenständige Gefährdungsdokumentationen, Betriebsanweisungen für Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe und "Beurteilungen von Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz".

Vgl.: GUV 50.11/GUV-I 8700, welche z.B. von den Unfallkassen der Länder, kostenlos bezogen werden können.

Sämtliche Unterlagen und Zusammenstellungen unterliegen einem Copyright 2010 beim Autor, Harald Birgfeld, alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis des Herausgebers, Harald Birgfeld, reproduziert werden.

Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Verfilmung und Einspeicherung sowie Verarbeitung in elektronischen Systemen. Da ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte gelinkter Seiten habe, distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller Seiten, die redaktionell nicht durch mich erstellt wurden.

 

 

Über den Autor und aus der Presse

 

Der Autor, Harald Birgfeld, Dipl. Ingenieur für Schiffbau, Schweißfach- und Feuerschutzingenieur sowie Fachkraft für Arbeitssicherheit, Ausbildung gem. § 4 der UVV, GUV 0.5, durch den BAGUV, (Sicherheitsingenieur) war in der BEHÖRDE FÜR INNERES und später in der BEHÖRDE FÜR SCHULE, JUGEND UND BERUFSBILDUNG (BSJB), jetzt BEHÖRDE FÜR BILDUNG UND SPORT; der FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG, angestellt. Harald Birgfeld erstellte seit 1992, parallel zu Schul- und Dienststellenbegehungen, Checklisten/Beurteilungen und Prüflisten/Dokumentationen. Außerdem wurden regelmäßig Jahresberichte mit Unfallstatistiken von ihm erstellt.

Zeitungs- und andere Artikel über die Tätigkeit von Harald Birgfeld wurden abgedruckt und über seine Arbeit berichtet im/in (nach 1993 erschienene Artikel wurden wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen nicht mehr mit aufgenommen):

 

Ø  Der Autor hat in der Unabhängigen Fachzeitschrift für Arbeitssicherheit, "Sicherheitsingenieur" aus dem Curt Harfener Verlag, etliche, in dem Jahr 1990 sogar die meisten redaktionellen Beiträge veröffentlicht.

 

Ø  1999 stellte der "Bundesverband der Unfallkassen" (BUK) in der Zeitschrift, "Pluspunkt", Ausgabe 3, S.21, die bis dahin bundesweit bekannt gewordene "Kleine Fibel des Arbeitsschutzes.." vor.

 

Ø  Pressestimmen: Das "Hamburger Abendblatt" berichtete vielfach sowohl zur Person als auch über die Tätigkeit von Harald Birgfeld als Fachkraft für Arbeitssicherheit an Schulen, z.B. am 18. Dez. 1991 auf den Seiten 1 und 14, am 11. Febr. 1992, S. 9, am

18. Febr.1993, S. 15, am 16. Juni 1993, S. 13 und am 29. Juni 1993, S. 17.

 

Ø  Blickpunkt Bildung, Deutscher Lehrerverband Hamburg, Nov. 1991

Hamburger Pädagogen und Wissenschaftler, interviewt den Autor

 

Ø  Die hlz, Hamburger Lehrerzeitung, die Zeitschrift der GEW (Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft) Hamburg, interviewt den Autor in der Novemberausgabe 1993 ausführlich (s. dort S. 19-21).

 

Sämtliche Unterlagen und Zusammenstellungen unterliegen einem Copyright 2010 beim Autor, Harald Birgfeld, alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis des Herausgebers, Harald Birgfeld, reproduziert werden. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen wie Loseblattsammlungen und Buchproduktionen, Übersetzungen, Verfilmung und Einspeicherung sowie Verarbeitung in elektronischen Systemen.

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Allgemein an Hochschulen und

Arbeitsbereich: Laboratorien (L)

 

Abkürzungen und Vorschriften

Alarmplan

Alarmpläne (2 Muster)

Arztraum s. Sanitätsraum in Hochschulen (Betrieben)

Auditorium, Hörsaal bzw. Festhalle mit Szenenfläche

Aufenthaltsverbote

Aufgaben der Hochschulleitung

 

Bauliche Maßnahmen,

Befahren von Pausenhöfen und Zutrittsflächen

Behindertengerechte Gestaltung der Hochschule

Bestellung von Geräten

Bildschirmarbeitsplatz, BAP, für Schüler (an besonderen Berufsschulen) bzw. Studenten

Brandgefahr

Brennofen, Aufstellung

Brennofen, Glasuren

 

 

Ein-Aus-Taster für Arbeitsbereiche, Werkräumen, Fotolabors, in Räumen der Bildenden Kunst und in Computer- und Textilräumen

Einzelarbeitsplatz

Elektrische Betriebsmittel, Prüfungen

Elektrische lose Leitungen in Arbeitsbereichen

Erste Hilfe Kasten

 

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)

Ferienheizung

Feuergefahr, Entstehungsbrände

Feuerlöscher

 

 

 

 

Kopierer im Sekretariat

 

Lärm: Werkstatt. u. Musikunterricht

 

Mutterschutz

 

Not-Aus-Schalter an Maschinen

 

 

 

Radierungen im Arbeitsbereich Kunst

Rauchabzugseinrichtung

Raumtemperaturen

Reinigung, Reinigungsmittel

Rettungsweg-, Brandschutz- und Erste-Hilfezeichen

Rettungsweg- und Brandschutzzeichen in allen Gebäuden

Rettungswege und Verkehrswege

Rettungswegtüren und verstellte Türen

 

Sanitätsraum in Hochschulen (Betrieben)

Schutzkleidungsverzeichnis

Sicherheitsbeauftragte an Hochschulen

Sicherheitsbeauftragte, Bestellung zum, (Formblatt)

Standfestigkeit von Maschinen

Steckdosen, Anzahl in den Vorlesungsräumen, Hörsälen

 

 

 

 

 

Arbeitsbereich Laboratorien (L)

 

(L) Abluftleistung von Abzügen, Prüfungen

(L) Abzüge, Anzahl der Abzüge

(L) Alarmpläne (2 Muster)

(L) Aufbewahrung, Lagerung, Umfüllen und Transport

 

(L) Betriebsanweisungen, allgemein, für Hausmeister und Reinigungspersonal, Muster

(L) Betriebsanweisungen, allgemein, für Schüler/Studenten, Muster

(L) Betriebsanweisungen, arbeitsbereichsbezogen

(L) Betriebsanweisungen, stoffebezogen

(L) Betriebsanweisungen, Verhalten im Gefahrfall und Erste Hilfe

(L) Brandgefahr

 

 

 

(L) Einzelarbeitsplatz

(L) Elektrische Betriebsmittel, Prüfungen

(L) Entsorgung gefährlicher Abfälle , Aufbewahrung über Griffhöhe

(L) Ermittlungspflicht

(L) Ersatzstoffpflicht, Mengen- und Stoffeminimierung

(L) Erste-Hilfe-Kästen

 

(L) Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs), Aufbau von Apparaturen

(L) Feuergefahr, Entstehungsbrände (s. auch Brandgefahr)

(L) Feuerlöscher

(L) Fotolabor

 

(L) Gasschläuche

(L) Gefährdungsermittlung, z.B. Jugendliche, werdende Mütter, besondere Vorschriften für

(L) Gefährliche Flüssigkeiten, Aufbewahrung in Lebensmittelbehältern

(L) Gefahrstoffe, Lagerraum für leicht entzündliche Stoffe

 

(L) Heizbäder und Beheizung

(L) Holzstaub, Betriebsanweisung

(L) Holzwerkstatt

 

(L) Körperduschen

 

(L) Laserschutzbeauftragter, Formblatt

(L) Laserstrahlung, Laserschutzbeauftragter

(L) Lebensmittel im Laboratorium

 

(L) Mikroskope

 

(L) Not-Aus-Schalter Laboratorien

(L) Notduschen/Körperduschen

 

 

 

(L) Radierungen im Arbeitsbereich Kunst

(L) Reinigung, Reinigungsmittel

(L) Reparaturarbeiten, Freigabeformular für

(L) Reparaturauftrag, Erklärung zu einem

(L) Rettungswege und Verkehrswege

(L) Rettungswegtüren im Rettungsweg

 

(L) Schalter und Steckdosen an Labortischen

(L) Schalter und Steckdosen im Bereich von Notduschen

(L) Schutzkleidungsverzeichnis

(L) Sicherheitsschränke, Chemikalienschränke (Giftschränke)

 

(L) Transformatoren bzw. Trenntransformatoren

(L) Türen, Fenster in Türen und Türbeschläge

 

 

 

---

 

Vorschriften und Abkürzungen

 

Geltungsbereich: Alle Länder der Bundesrepublik Deutschland

Alle nachstehend aufgeführten Vorschriften, wie z.B. das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstätten-Richtlinien, die Arbeitsstätten-Verordnung, das Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure..., sowie alle Verordnungen, die GUV'en (die neuen GUV-Nr.n und die alten GUV-Nr.n werden, zum besseren Auffinden, im Text noch nebeneinander gestellt.) und das Mutterschutzgesetz einschl. der Mutterschutz Richtlinienverordnung sind in jedem Land gleichermaßen an zu wenden. Länderverordnungen wie Länder Bau-Ordnungen, Technische Richtlinien einer Baubehörde eines Landes usw. sind immer den gesetzlichen Vorschriften nachgeordnet. Sie sollten, falls erforderlich, vor Ort erfragt werden.

 

GUV-Nr. (ab 1.Okt.2002)

Einsicht z.B. direkt über Suchmaschinen

GUV-Nr. (bisher)

Titel

GUV-V A1

(GUV 0.1)

aufgehoben 7.2004

UVV Grundsätze der Prävention

GUV-V A2

GUV 2.10

UVV Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

GUV-V A4

GUV 0.6

UVV Arbeitsmedizinische Vorsorge

GUV-V A6

GUV 0.51

UVV Fachkräfte für Arbeitssicherheit

GUV-V A7

GUV 0.52

UVV Betriebsärzte

GUV-V A8

GUV 0.7

UVV Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

GUV-V B2

GUV 2.20

UVV Laserstrahlung

GUV-V B3

GUV 9.20

UVV Lärm

GUV-V B6

GUV 9.9

UVV Gase

GUV-V B7

GUV 9.8

UVV Sauerstoff

GUV-V C8

GUV 8.1

UVV Gesundheitsdienst

GUV-V D1

GUV 3.8

UVV Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren

GUV-V D15

GUV 3.9

UVV Arbeiten mit Flüssigkeitsstrahlern

GUV-V D34

GUV 9.7

UVV Verwendung von Flüssiggas

GUV-V S1

GUV 6.3

UVV Schulen

GUV-I 510-3

GUV 30.10

Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen (Registerausführung)

GUV-I 511-1

GUV 40.6

Verbandbuch (kartoniert DIN A5)

GUV-I 512

GUV 20.6

Erste-Hilfe-Material

GUV-I 662

GUV 20.12

Sanitätsräume in Betrieben

GUV-I 668

GUV 20.22

Erste Hilfe bei erhöhter Einwirkung ionisierender Strahlung

GUV-I 720

GUV 33.1

Tisch- und Format-Kreissägemaschinen (Aushang DIN A 2)

GUV-I 721

GUV 33.4

Tisch-Fräsmaschinen (Aushang DIN A 2)

GUV-I 722

GUV 33.3

Tisch-Bandsäge-Maschinen (Aushang DIN A 2)

GUV-I 724

GUV 33.2

Abricht-Hobelmaschinen (Aushang DIN A 2)

GUV-I 739

GUV 19.2

Holzstaub - Handhabung und sicheres Arbeiten

GUV-I 8502

GUV 23.3

Bildschirmarbeitsplätze

GUV-I 8503

GUV 20.2.1

Der Sicherheitsbeauftragte

GUV-I 8504

GUV 20.10

Informationen für die Erste Hilfe bei Einwirken gefährlicher chemischer Stoffe

GUV-I 8519

GUV 20.56

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte (Faltblatt)

GUV-I 8524

GUV 22.1

Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

GUV-I 8540

GUV 40.0

Druckschriften-Verzeichnis BUK-Regelwerk Sicherheit und Gesundheitsschutz

GUV-I 8542

GUV 40.8

Meldungen des Sicherheitsbeauftragten (Meldeblock)

GUV-I 8543

GUV 40.9

Bestellung zum Sicherheitsbeauftragten (Vordruck)

GUV-I 8549

GUV 33.10

Aufkleber für Maschinen (Schutzalterhinweis)

GUV-I 8553

GUV 50.0.4

Sicheres Arbeiten in chemischen Laboratorien

GUV-I 8566

GUV 17.8

"Sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen"

GUV-I 8566

GUV 50.12

Sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen

GUV-I 8577

GUV 38.5

Aufkleber "Erste Hilfe" (10x10 cm)

GUV-I 8589

GUV 50.13

Arbeiten im Offsetdruck - Umgang mit Arbeitsstoffen

GUV-I 8700

GUV 50.11

Beurteilung von Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz

GUV-R 111

GUV 16.9

GUV-Regel Küchen

GUV-R 120

GUV 16.17

GUV-Regel Laboratorien

GUV-R 132

GUV 19.7

Richtlinien für die Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen

GUV-R 133

GUV 10.10

GUV-Regel Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern

GUV-R 1526

GUV 26.3

Tritte

GUV-R 1535

GUV 17.7

Sicherheitsregeln für Büro-Arbeitsplätze

GUV-R 181

GUV 26.18

Merkblatt für Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr

GUV-R 189

GUV 20.19

GUV-Regel Benutzung von Schutzkleidung

GUV-R 190

GUV 20.14

GUV-Regel Benutzung von Atemschutzgeräten

GUV-R 191

GUV 20.16

GUV-Regel Benutzung von Fuß- und Beinschutz

GUV-R 192

GUV 20.13

GUV-Regel Benutzung von Augen- und Gesichtsschutz

GUV-R 193

GUV 20.15

GUV-Regel Benutzung von Kopfschutz

GUV-R 195

GUV 20.17

GUV-Regel Benutzung von Schutzhandschuhen

GUV-R 2104

GUV 16.19

Richtlinien für höhenverstellbare Zwischenböden in Bädern

GUV-SI 8009

GUV 20.48

Sicher und fit am PC in der Schule

GUV-SI 8016

GUV 26.2

Sichere Schultafeln

GUV-SI 8018

GUV 29.15

Giftpflanzen - Beschauen, nicht kauen

GUV-SI 8020

GUV 30.26

Notruf-Nummern-Verzeichnis (Schulen)

GUV-SI 8027

GUV 56.3

Mehr Sicherheit bei Glasbruch

GUV-SI 8035

GUV 57.1.28

Matten im Sportunterricht

GUV-SI 8036

GUV 57.1.30.1

Keramik - Ein Handbuch für Lehrkräfte

GUV-SI 8037

GUV 57.1.30.2

Papier - Ein Handbuch für Lehrkräfte

GUV-SI 8038

GUV 57.1.30.3

Metall - Ein Handbuch für Lehrkräfte

GUV-SI 8039

GUV 57.1.30.4

Kunststoff - Ein Handbuch für Lehrkräfte

GUV-SI 8042

GUV 57.1.30.7

Lebensmittel- und Textilverarbeitung - Ein Handbuch für Lehrkräfte

GUV-SI 8044

GUV 57.1.31

Sportstätten und Sportgeräte

GUV-SI 8048

GUV 57.1.39

Checklisten zur Sicherheit im Sportunterricht

GUV-SI 8051

GUV 57.1.44

Feueralarm in der Schule

GUV-SI 8061

GUV 40.10

Bestellung zum Sicherheitsbeauftragten für innere Schulangelegenheiten (Vordruck)

GUV-SI 8064

GUV 20.2.2

Merkblatt für Schulleiter und Sicherheitsbeauftragte für innere Schulangelegenheiten

GUV-SI 8065

GUV 20.26

Erste Hilfe in Schulen

GUV-SI 8066

GUV 20.38

Erste Hilfe in Kindertageseinrichtungen

GUV-SR 2001

GUV 16.3

Richtlinien für Schulen - Bau und Ausrüstung

GUV-SR 2002

GUV 16.4

Richtlinien für Kindergärten - Bau und Ausrüstung

GUV-SR 2003

GUV 19.16

GUV-Regel Umgang mit Gefahrstoffen im Unterricht

GUV-SR 2004

GUV 19.16A

Anhang 1 zur GUV-Regel Umgang mit Gefahrstoffen im Unterricht - Gefahrstoffliste

GUV-SR 2005

GUV 19.17

GUV-Regel Umgang mit Gefahrstoffen in Hochschulen

Mutterschutzgesetz und Mutterschutz Richtlinienverordnung.

 

 

Weitere Vorschriften und Regeln:

GUV 19.17/GUV-SR 2005, Umgang mit Gefahrstoffen in Hochschulen, Anhang III und

GUV 16.17/GUV-R 120, Laboratorien, Anhang 2.

 

Abkürzungen

 

ArbSchG.........Arbeitsschutzgesetz                               http://bundesrecht.juris.de/arbschg/index.html

ArbStättR.......Arbeitsstätten-Richtlinien            http://www.bge.de/asp/dms.asp?url=/gv/asr/inhalt.htm

ArbStättV.......Arbeitsstätten-Verordnung            http://bundesrecht.juris.de/arbst_ttv_2004/index.html

ASiG..............Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit,

abgedruckt in der GUV 0.5/GUV-V A6/7)

BildscharbV....Bildschirmarbeitsplatzverordnung            http://www.gesetze-im-internet.de/bildscharbv/

GefStoffV…...Gefahrstoffverordnung 

http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/Gefahrstoffverordnung.html

GUV.............Gesetzliche Unfallversicherung, (Exemplare kostenlos bei der Landesunfallkasse

Hamburg, sowie den entsprechenden Landesunfallkassen, Landes-Unfallversicherungen und z.B. Eigenunfall-Versicherungen der Länder erhältlich

TRGS ……….Technische Richtlinien für Gefahrstoffe

UVV…………Unfall-Verhütungs-Vorschrift

KMK.............Kultusministerkonferenz der Länder

PSA-BV........Verordnung.....persönlicher Schutzausrüstungen bei der Arbeit

http://www.gesetze-im-internet.de/psa-bv/BJNR184110996.html

 

Die in Rot hervorgehobenen Vorschriften bzw. Bezeichnungen, z.B. AMD, MblSchul, TR-Schulen und VwHdbSchul, gelten nur für das Land Hamburg und haben keine besondere Bedeutung in Sachen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz an Schulen anderer Länder. Sie dienen hier der Information.

AMEV............Hinweise für Innenraumbeleuchtung, Arbeitskreis Maschinen- u.

Elektrotechnik, Hamburg.

AMD...............Arbeitsmedizinischer Dienst, Hamburg

IfL....................Institut für Lehrerfortbildung, Hamburg

MblSchul..........Mitteilungsblatt für Schulen, (Hamburg)

TR-Schulen......Technische Richtlinien der Baubehörde Hamburg

VwHdbSchul...Verwaltungshandbuch Schulen Hamburg

 

 

Alarmplan

 

a) Regelung für den Brandfall

Für den Brandfall sind Maßnahmen zu planen. Die bestehen hauptsächlich aus der Alarmierung und dem Wissen über die Rettungswege ins Freie.

Dazu gehören:

·     der Alarmplan mit einem Ablauf der zu treffenden Maßnahmen,

·     Pläne über die Flucht-und Rettungswege und

·     die richtigen Rettungsweg- und Brandschutzzeichen.

Empfohlene Maßnahme

Es sollten:

·     jeweils ein Alarmplan am Anfang von Fluren hängen,

·     jeweils mindestens ein Plan über die Flucht- und Rettungswege in Fluren hängen und

·     es sollten überall die richtigen Rettungswegzeichen, falls es sich einrichten lässt, in Fußbodenhöhe, nämlich außerhalb von Rauchbereichen, sonst oberhalb von Ausgangstüren und an Wänden von Treppenabsätzen, angebracht sein.

b) Die Notrufnummern von Polizei und Feuerwehr

Die Notrufnummern von Polizei und Feuerwehr sollten durch deutliche Hinweise immer dort zur Verfügung stehen, wo Notrufeinrichtungen vorhanden sind.

Notrufeinrichtungen sollten z.B. eingerichtet und im Betrieb stets erreichbar sein in: naturwissenschaftlichen Räumen, Küchen, Sporthallen, anderen Gebäuden, Werkstätten, Maschinenräumen und sämtlichen fachpraktischen Ausbildungsplätzen.

Empfohlene Maßnahme

·     In Verkehrs- und Rettungswegen sollte auf die nächste Notrufeinrichtung verwiesen werden.

·     Regelmäßige Übungen, "Feuersicherheit", sind durchzuführen.

·     Es sollten Gespräche mit der Feuerwehr, Brandschutzabteilung, geführt werden.

Vgl.: GUV-V A1 § 22.

Allgemein

Störungen am Hausalarm sind sofort zu melden und sofort zu beheben. Auslöser/Melder für den Hausalarm, "Feuermelder", sind rot und in 1,5 m Höhe zu installieren.

Vgl.: DIN-EN  14675, VDE 0108 und GUV-V A1 § 22.

 

 

Alarmplan, Muster I

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vgl.: GUV 57.1.44/GUV-SI 8051, S. 8 (für Schulen) und GUV 0.7, Anhang 2 bzw. DIN 14096-1

 

 

Alarmplan (Muster) II

 

Alarmplan bunt0001.JPG

 

 

Auditorium, Hörsaal bzw. Festsaal mit Szenenfläche

 

In vielen Auditorien oder sog. Festsälen mit Szenenflächen, halten sich zeitweise weit mehr als 100 Personen auf. Der Raum wird zur Versammlungsstätte, wenn die zugehörigen Versammlungsräume mehr als 100 Personen fassen. Für Versammlungsstätten sind besondere Anforderungen an Sicherheits- und Rettungseinrichtungen erforderlich. Die werden nicht überall erfüllt:

·                Solche Räume müssen zusätzlich zur allgemeinen Beleuchtung über eine Sicherheitsbeleuchtung verfügen. Rettungszeichen-Leuchten sind kein Ersatz für eine Sicherheitsbeleuchtung.

·                Solche Räume müssen immer über einen 2. Rettungsweg verfügen. Der darf z.B. nicht in den gleichen Flur, also denselben Brandabschnitt, wie der 1. Rettungsweg führen.

·                Es ist eine ausreichende Rettungswegbeschilderung, die aus den Räumen bis ins Freie führt, vorzusehen. Der Hinweis „Ausgang" oder „Notausgang" an den Ausgangstüren reicht nicht aus.

·                In Nebenräumen, Fluren und Kleiderablagen sind Feuerlöscher vorzusehen.

Empfohlene Maßnahme

Um die Vorschriften für Versammlungsstätten zu erfüllen, ist mindestens folgendes einzuhalten:

1. Ein 2. Rettungsweg, der auf kürzestem Weg ins Freie führt, ist vorzusehen.

2. Es ist eine Sicherheitsbeleuchtung, die bis ins Freie führt, vorzusehen.

3. Es ist eine beleuchtete oder nachleuchtende Rettungswegbeschilderung, die bis ins Freie führt vorzusehen.

4. In Versammlungsräumen, in Nebenräumen und Fluren sowie in Kleiderablagen müssen jeweils mindestens jeweils ein 10-Liter Wasserfeuerlöscher vorhanden sein.

Vgl.: GUV 0.7/GUV-V A8 und GUV-V A1 § 3, ArbStättV § 7 (4) "Beleuchtung" DIN-EN  57108/VDE 0108 bzw. VDE 0108, Teil 1 sowie VersStättVO 

 

 

Aufgaben der Hochschulleitung,

Befahren von Pausenhöfen und Zutrittsflächen mit Pkw oder Baufahrzeugen während der Vorlesungszeit,

Zutritts- und Aufenthaltsverbote und

behindertengerechte Gestaltung der Hochschule.

 

a) Aufgaben der Hochschulleitung

Auf Grund ihrer Stellung soll die Hochschulleitung alle organisatorischen Maßnahmen ergreifen, um Gefährdungen im Vorlesungsbetrieb auszuschließen.

Empfohlene Maßnahme

·         Der Arbeitgeber, das ist hier die Hochschulleitung, hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten übernehmen.

·         Der Arbeitgeber , das ist hier die Hochschulleitung, kann zuverlässige und fachkundige Personen schriftlich damit beauftragen, ihm obliegende Aufgaben in eigener Verantwortung wahrzunehmen. Damit ist insbesondere die Gefährdungsbeurteilung sowie deren  entsprechend dem ArbSchG zu verstehen.

·         An jeder Hochschule ist mindestens einer der Hausmeister für die Belange der äußeren Einrichtungsangelegenheiten und wenigstens ein Lehrkörper für die Belange der inneren Einrichtungsangelegenheiten (z.B. Verwaltung), und es sollte wenigstens eine jeweils eine weitere Person aus Fachbereichen, z.B. der/die Gefahrstoffbeauftragte, der/die Strahlenschutzbeauftragte schriftlich zu Sicherheitsbeauftragten bestellt werden. 

b) Befahren von Pausenhöfen und Zutrittsflächen mit Pkw oder Baufahrzeugen während der Vorlesungszeit

Die Hochschulleitung sollte ein Verbot des Befahrens des Hochschulgeländes bzw. von Pausenhöfen und Zutrittsflächen während der Vorlesungszeit aussprechen oder eine Trennung des Baustellenverkehrs vom Pausenhof erwirken.

Empfohlene Maßnahme

Eine Absprache zwischen Hochschulleitung und der zuständigen Hochbauabteilung bzw. von Zulieferern ist durchzuführen.

Vgl.: ArbSchG z.B. § 5, § 6, § 10(2) und § 13 (2) sowie GUV 20.2.2/GUV-SI 8064 mit Anlage und

GUV-V A1, § 18

c) Zutritts- und Aufenthaltsverbote:

Der Unternehmer, hier die Hochschulleitung, hat dafür zu sorgen, dass unbefugte Dritte Betriebsteile nicht betreten, wenn dadurch eine Gefahr für Versicherte entsteht.

Empfohlene Maßnahme

Während der Vorlesungszeit sollten z.B. keine Pkw das Hochschulgelände befahren oder dort abgestellt werden dürfen.

Vgl.: ArbSchG z.B. § 5, § 6, § 10(2) und § 13 (2) sowie GUV 20.2.2/GUV-SI 8064 mit Anlage und

GUV-V A1. § 18

d) Behindertengerechte Gestaltung der Schule:

Der Arbeitgeber , das ist hier die Schulleiterin oder der Schulleiter bzw. die Einrichtungsleitung, haben die Schule bzw. die Hochschule, ein öffentliches Gebäude, behindertengerecht gestalten zu lassen. Die entsprechenden Länderbauverordnungen sind anzuwenden und einzuhalten. Die GUV’en, das Arbeitsschutzgesetz sowie die entsprechenden EN/DIN sind ebenfalls anzuwenden. Insbesondere gehören dazu die behindertengerechte Gestaltung von WC’s und das Einhalten der richtigen Neigung von Rampen mit max. 6 %. Automatische Türenöffner und –schließer können ebenfalls dazu gehören.

Empfohlene Maßnahme

Die Schule bzw. die Hochschule muss als öffentliches Gebäude behindertengerecht gestaltet und

eingerichtet sein bzw. werden.

Vgl.: ArbSchG, z.B. § 3, § 4; GUV 6.3, III, § 9 Treppen und Rampen, des Weiteren z.B.

       GUV 16.3, 3 Allgemeine Anforderungen sowie

       EN/DIN 18024 und EN/DIN 58125.

 

 

Aufzugsanlagen für Personen und/oder Güter

 

In vielen Hochschulen befinden sich Aufzugsanlagen für Personen und/oder für Güter. Solche Aufzüge unterliegen grundsätzlich der Verordnung für Aufzugsanlagen (Aufzugsverordnung-AufzV). Ausgenommen sind z.B. nur kraftbetriebene Aufzugsanlagen mit einer Tragfähigkeit von höchstens 5 kg.

Alle Aufzugsanlagen müssen z.B. beim Amt für Arbeitsschutz (AfA), Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), gemeldet sein. Das ist üblicherweise bei der Errichtung durch eine Abnahmeprüfung erfolgt. Die Einrichtungsleitungen sind die Betreiber der Anlagen. Die wiederkehrenden Hauptprüfungen sowie Zwischenprüfung und Prüfung nach Schadensfällen und Unfällen werden daher im Auftrag der Einrichtungsleitung durchgeführt. Die fälligen Prüftermine werden in der Regel, der Hochschule, z.B. vom AfA, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), mitgeteilt.

Empfohlene Maßnahmen

·         Es sollte sichergestellt werden, dass die vorhandenen Aufzugsanlagen für Personen und/oder Güter, z.B. dem AfA, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), gemeldet sind.

·         Aufzugsanlagen sind durch sachkundige Personen in betriebssicherem Zustand zu erhalten und in erforderlichem Umfang warten und Instand setzen zu lassen. Dafür ist die Einrichtungsleitung verantwortlich.

·         Für das Betreiben einer Aufzugsanlage, in welcher Personen befördert werden dürfen, ist wenigstens ein Aufzugswärter zu bestellen und anzuweisen. Dafür hat er in einer Prüfung, z.B. beim Sachverständigen, AfA, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), die Sachkunde nachzuweisen.

·         Jeder Unfall und jeder Schadensfall ist der Aufsichtsbehörde, z.B. AfA, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), unverzüglich anzuzeigen. Es besteht eine Anzeigepflicht.

·         Hauptprüfungen für Aufzugsanlagen in denen Personen befördert werden dürfen erfolgen wiederkehrend alle 2 Jahre und für Aufzugsanlagen, die ausschließlich der Güterbeförderung dienen und deren Tragfähigkeit höchstens 1.000 kg beträgt, alle 4 Jahre. Die Prüftermine werden durch das Amt für Arbeitsschutz, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), bekannt gegeben und von dort eingehalten.

·         Zwischenprüfungen sind nicht angemeldet und finden zwischen den Hauptprüfungen, z.B. durch den Sachverständigen (AfA) , Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), statt.

·         Prüfungen nach einer Unfall- und einer Schadensanzeige erfolgen, z.B. durch das AfA, Hamburg, bzw. dem Gewerbeaufsichtsamt (andere Länder), und können zu Auflagen an der Anlage führen.

·         Aufzüge dürfen im Brandfall nicht benutzt werden. Dafür ist ein Hinweisschild an jeder Tür jedes Aufzuges deutlich und gut lesbar an zu bringen. Solche Schilder bietet der Handel als Klebeschilder an.

·         Mindestens 1 Fahrkorb ist in öffentlichen Gebäuden behindertengerecht gem. EN/DIN auszuführen.

Vgl.: Aufzugsverordnung-AufzV, Gerätesicherheitsgesetz, § 14, und Brandschutzordnung,

DIN-EN  14 096. Für Rückfragen kann z.B. das Amt für Arbeitsschutz (Hamburg), AS 41, Fachbereich Aufzüge, in anderen Ländern das Gewerbeaufsichtsamt angesprochen werden. 

 

 

Bauliche Maßnahmen, Bestellung von Geräten

 

Vor Beginn einer Baumaßnahme sollte Rücksprache mit der zuständigen Bauabteilung erfolgen. Das wird damit begründet, dass sämtliche Bauaufträge bestimmte Bedingungen erfüllen müssen. Die sind aber zu häufig den Einrichtungsleitungen im Einzelnen nicht bekannt.

Bei der Bestellung von Geräten, ob elektrisch, motorisch oder mechanisch betrieben, ob z.B. Mikroskope, Rasenmäher, Werkzeug, Brennofen, Veraschungsofen, Laborgeschirrspüler, Kücheneinrichtung bzw. Küchenmöbel oder Sportgeräte, sollte immer die Forderung nach einem VDE-Prüfzeichen (für Elektrogeräte) bzw. das Einhalten des Gerätesicherheitsgesetzes und der Unfallverhütungsvorschriften verlangt werden. Bei der Anschaffung z.B. einer Tischkreissäge, Bandsäge, der Einrichtung von Schweiß- und Lötplätzen sowie Laboreinrichtungsgegenständen sind besondere Bedingungen einzuhalten.

Empfohlene Maßnahme

·         Bauzeichnungen und Leistungsverzeichnisse sollten z.B. deutliche Hinweise auf die Einhaltung der DIN-EN , VDE und GUV’en (sämtliche Unfallverhütungsvorschriften) haben.

·         Farben für innen und außen und Kleber, z.B. für Teppiche, sollten immer emissions- und lösemittelfrei sein. Solche Produkte sind umweltfreundlich und haben das Zeichen e.l.f.

·         Teppiche und Vorhänge sollten schwerentflammbar und emissionsfrei sein.

·         Bei der Vergabe von Aufträgen und dem Koordinieren von Arbeiten ist die GUV-V A1, §§ 6 u. 7,entsprechend einzuhalten. Es sind dem Auftragnehmer z.B. schriftlich die einzuhaltenden Bedingungen mitzuteilen und der Auftraggeber hat eine Person zu bestimmen, die die Arbeiten aufeinander abstimmt.

·         Für Anstricharbeiten und z.B. für Bodenbelagarbeiten sowie für kleine Baumaßnahmen, gelten immer besondere VOB-Konditionen und behördliche Ausschreibungsunterlagen.

·         Für die Freigabe von Reparaturarbeiten und die Erklärung zu einem Reparaturauftrag in Laboratorien sollte das Formblatt im Anhang der GUV 19.17/GUV-SR 2005 benutzt werden

Vgl.: GUV-V A1, § 6 und § 7 und Gerätesicherheitsgesetz sowie GUV 19.17/GUV-SR 2005, Anhang II (Mustererklärungen).

 

 

Bildschirmarbeitsplatz, BAP, für Bedienstete

 

BAP für Bedienstete sollen alles in allem den Sicherheitsregeln entsprechen. Nicht richtig eingerichtete BAP können sehr schnell zu körperlicher Überanstrengung, Nackenschmerzen und Kopfschmerzen fahren. Das soll vermieden werden. BAP zur Unterstützung der Arbeit in den Schulbüros müssen der Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) entsprechen. Bei der richtigen Einrichtung von BAP dürfen keine Unterschiede an die Arbeitsplatzanforderungen gemacht werden.

Vgl.: BildscharbV sowie GUV 50.12/GUV-I 8566

a) Arbeitstisch

Der BAP-Arbeitstisch muss eine ausreichend große und reflexionsarme Oberfläche besitzen und eine flexible Anordnung der Arbeitsmittel zulassen. Manchmal ist der Tisch zu klein und seine Höhe von oft 78 und mehr cm lässt eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung nicht zu. Die vorhandenen Tischplatte erzeugt auch zu oft störende Reflexionen, die nicht sein sollen.

Empfohlene Maßnahme

Der Drucker sollte möglichst auf einem Beistelltisch aufgestellt werden.

Es ist ein vorschriftsmäßiger Arbeitstisch mit einer reflexionsarmen Oberfläche, einer Höhe von 72 cm und einer Fläche von (L x B) 1.600 mm mind. 1.200 mm x 900 mm vorzusehen.

b) Beleuchtungsstärke

Zur Überprüfung einer ausreichenden Beleuchtungsstärke sollte die Gesamtbeleuchtung abzüglich Tageslicht am Arbeitsplatz, z.B. durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit, gemessen werden. Dieser Wert liegt zu oft erheblich unter dem Mindestwert von 300 lx. Die Beleuchtung am Arbeitsplatz ist manchmal auch zu grell oder wird als solche empfunden und nicht immer günstig zum BAP angeordnet.

Empfohlene Maßnahme

Die Beleuchtungsstärke kann in den meisten Fällen durch bauliche Maßnahmen wesentlich verbessert werden. Es könnte z.B. eine zweite Lampenreihe in den Zimmern angeordnet werden oder die vorhandenen Lampen könnten tiefer abgehängt werden. Manchmal helfen stärkere Leuchten.

Vgl.: GUV 17.7/GUV-R 1/535, 4.1 1.1

c) Vorlagenhalter

Es fehlen häufig Vorlagenhalter.

Empfohlene Maßnahme

An jedem Arbeitsplatz ist ein Vorlagenhalter, höhen- und neigungsverstellbar, vorzusehen.

d) Schreibmaschinentisch

Für die oft noch benutzte Schreibmaschine fehlt zu häufig ein Tisch mit einer richtigen Höhe von 65 cm. Der Tisch ist sehr oft viel zu hoch.

Empfohlene Maßnahme

Es ist ein richtiger Schreibmaschinentisch mit einer Höhe von 65 cm vorzusehen.

e) Reflexionen am Bildschirm

Grundsätzlich ist der Bildschirm immer so aufzustellen, dass die Blickrichtung des Sitzenden über den Bildschirm hinaus parallel zum Fenster verläuft. Durch das Sonnenlicht entstehen trotzdem zu oft Reflexionen am Bildschirm, denen nicht ausreichend ausgewichen werden kann. Sie stören erheblich beim Arbeiten. Die Aufstellung des Bildschirmes sollte parallel zum Fenster erfolgen.

Empfohlene Maßnahme

Alle Fenster müssen mit einer geeigneten verstellbaren Lichtschutzvorrichtung ausgestattet sein, durch die sich die Stärke des Tageslichteinfalls auf den Arbeitsplatz vermindern lässt. Dafür eignen sich Senkrechtlamellen besonders gut.

f) Beleuchtungswirkungsgrad von Räumen

Hinweise für die Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht in öffentlichen Gebäuden sind durch die Vorgaben der DIN-EN  5035, Teil 1 und 2 gegeben. Demnach sollen Räume grundsätzlich hell gestaltet werden. Hell heißt, dass von allen Wänden, Decken und dem Fußboden das Licht nur zum Teil "verschluckt" werden darf. Man beschreibt so genannte Reflexionsgrade. Die sollen bei: der

·         Decke 70 %

·         Wand im Mittel 50 % und

·         Nutzebene bzw. Fußboden 20%

betragen.

Empfohlene Maßnahme

Die Decken, Wände und der Fußboden sollen mit hellen, lösemittelfreien und emissionsfreien Farben gestrichen werden. Der Reflexionsgrad der Anstriche soll die vorstehenden Werte nicht unterschreiten. Da sehr oft durch Schränke und andere Möbel und deren Schattenbildung die angestrebte Heiligkeit eines Raumes nicht eingehalten werden kann, sollte erfahrungsgemäß nicht nur der Reflexionsgrad der Decke sondern auch der der Wände des Raumes 70 % betragen.

g) Elektrische Aufladungen

In den Büroräumen ist häufig für alle Personen eine elektrostatische Aufladung spürbar. Die "Sicherheitsregeln für Bildschirmarbeitsplätze" verweisen auf die "Sicherheitsregeln für Büroarbeitsplätze". Dort heißt es: "Für den Menschen spürbaren elektrischen Aufladungen ... ist entgegenzuwirken."

Empfohlene Maßnahme

Es sollten geeignete Maßnahmen gegen spürbare elektrostatische Aufladungen durchgeführt werden. Eine Erhöhung der relativen Luftfeuchte z.B. kann wegen der Fenster, Türen und wahrscheinlich wegen der nicht sichergestellten Hygiene, die mit Verteilen von Feuchtigkeit im Raum verbunden ist, nicht durchgeführt werden. Der Stand der Technik erlaubt das Verlegen leitfähiger Bodenbeläge bzw. Bodenbeläge, die sich elektrostatisch nicht aufladen. Der vorhandene Bodenbelag sollte gegen einen nicht leitfähigen ausgetauscht werden. Ein Teppichbodenbelag sollte nicht auf vorhandenes Linoleum bzw. vorhandenen PVC-Kunststoffbelag verlegt werden. Kleber und Teppich sollten schadstoff- und lösemittelfrei sein!

h) Bürodrehstühle

Häufig sind die benutzten Stühle (z.B. Konferenzstühle) ungeeignet. Das sind Stühle ohne geeignete Rückenlehnenverstellung, wie in der DIN-EN  4551 beschrieben, oder ohne Rollen oder ohne selbstbremsende Räder wie in der DIN-EN  68131 beschrieben. Sie entsprechen nicht dem "Stand der Technik".

Empfohlene Maßnahme

Es sind richtige Bürodrehstühle entsprechend den Büromöbelausschreibungen neu zu beschaffen. Diese erfüllen alle ergonomischen Anforderungen zur rückengerechten Sitzhaltung. Die Stühle sollten fünfstrahlig mit Rollen und gepolstertem Sitz sowie gepolsterter Lehne sein. Sie sollten Sitzhöhenverstellung, einstellbare Rückenlehne und, wenn erforderlich, Armlehnen haben.

Vgl.: GUV 17.7/GUV-R 1/535, ArbSchG und BildscharbV, z.B. § 1, (1)

Allgemein:

i) Untersuchung der Augen

Den Beschäftigten am BAP soll vor Aufnahme der Tätigkeit und bei Auftreten von Sehbeschwerden am BAP  eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens angeboten werden.

k) Umfang der Bildschirmarbeit

Die BildscharbV beschreibt:

Der Arbeitgeber hat die Tätigkeit der Beschäftigten so zu organisieren, dass die tägliche Arbeit an Bildschirmen regelmäßig durch andere Tätigkeiten oder durch Pausen unterbrochen wird, die jeweils die Belastung durch die Arbeit am Bildschirm verringern.

 

 

Bildschirmarbeitsplatz, BAP, für Schüler (an besonderen Berufsfachschulen) bzw. für Studenten

 

Bei der Einrichtung von BAP für Studenten sollten die von der KMK herausgegebene Handreichung und das vom BUK herausgegebene Faltblatt die Grundlage bilden. Dabei könnte die von der KMK herausgegebene Handreichung wesentlich informativer sein als das Faltblatt des BUK. Beide Informationsblätter nehmen jedoch umfangreich Stellung zu den Themen:

Anforderungen an den Vorlesungsraum,

Anforderungen an die Arbeitsplätze und

Anforderungen aus pädagogisch didaktischer Sicht.

Vgl.: GUV 20.48/GUV-SI 8009 "Sicher und fit am PC in der Schule"

Achtung:

Empfohlene Maßnahme

Die Einrichtung von BAP an Hochschulen, sollte, wenn sie in Verbindung mit einer fachpraktischen Ausbildung steht, den sonst geltenden Vorschriften entsprechen. Dies wird damit begründet, dass es sich dann nicht um Unterricht am BAP sondern um eine Arbeit im Sinne der Vorschriften am BAP handelt.

Vgl.: GUV 17.7/GUV-R 1/535, ArbSchG und BildscharbV, z.B. § 1, (1) und GUV 50.12/GUV-I 8566.  

 

 

Brennofen, Aufstellung

Image205Es ist häufig ein Brennofen aufgestellt und in Benutzung. Es muss eine Entlüftung ins Freie vorgesehen sein, weil davon ausgegangen werden kann, dass Fluor-Wasserstoff beim Brennen aus den Glasuren und aus dem Rohton entweicht. Diese Entlüftung ins Freie fehlt zu oft. Der Ofen kann so eine Gefährdung darstellen. Die ausströmenden Gase beinhalten möglicherweise Schwermetalle, die eingeatmet werden können.

Empfohlene Maßnahme

·         Als Provisorium kann bis zur Einrichtung einer Entlüftung ins Freie folgendermaßen verfahren werden:

·         Der Ofen wird so selten wie möglich benutzt. Es werden keinerlei gefahrstoffhaltige Glasuren verwendet, wie z.B. mit den Inhaltsstoffen Blei, Barium, Cadmium, Selen, Fluor. Das Brennen erfolgt während unterrichtsfreier Zeit und der Aufstellungsraum muss gut zu belüften sein und gut durchlüftet werden. Unter solchen Vorsichtsmaßnahmen kann der Ofen in der Übergangszeit weiter betrieben werden. Der Umbau des Ofens sollte jedoch erfolgen.

·         Die Entlüftung ins Freie kann dadurch bewirkt werden, dass oberhalb der seitlichen Abluftöffnung am Ofen ein Dünnblechrohr, mit der Nennweite 80 mm, ins Freie geführt wird. Das Rohr soll ca. 1 m senkrecht ansteigen und dann mit möglichst nicht mehr als ca. 2 m Länge horizontal ins Freie führen.

·         Es sollte immer ein Ventilator eingebaut werden. Der ist am sinnvollsten mit dem elektrischen Schaltgerät zu koppeln und läuft auch in der Abkühlphase nach. Der Ventilator ‘drückt’ die austretenden Gase ins Freie. Außerdem ist ein Vogelschutzgitter vor dem Rohr im Freien anzubringen.

·         Der Zwischenraum zwischen Gasaustritt am Brennofen und dem Eintritt in das senkrechte Rohr bleibt völlig frei. Er dient zur Erzeugung einer Kaminwirkung.

Vgl.: GUV 57.1.30.1/GUV-SI 8036 "Sicherheit im Technik-Unterricht, Keramik-Brennofen"

GUV 19.16/GUV-SR 2003, 5.2

 

 

Brennofen, Glasuren

 

Die chemischen Bestandteile der Glasuren sind nicht immer bekannt. Es kann sein, dass Fluor-Wasserstoff, Blei und/oder Cadmium mit den Abgasen beim Brennen austreten. Dabei handelt es sich um Gefahrstoffe mit möglicherweise krebserregender Wirkung. Nur Gebinde der Glasuren ohne "Gefahrensymbol" sind geeignet. Nicht nur die beim Brennen entstehenden Gase können Schwermetalle enthalten und mit eingeatmet werden, sondern eine ähnliche Gefährdung kann auch durch Einatmen schwermetallhaltiger Pigmente, z.B. beim Umfüllen, entstehen.

Empfohlene Maßnahme

·         Alle vorhandenen Glasuren und Pigmente mit "Gefahrensymbol" oder unbekannten Inhalts sollten entsorgt werden.

·         Neueinkäufe sollten entsprechende Hinweise auf nicht mehr vorhandene Bestandteile, wie z.B. Blei und Cadmium berücksichtigen und haben.

Diese Information sollte auch an mögliche Fremdbenutzer weitergegeben werden!

Vgl.: GUV 19.16/GUV-SR 2003, 3.1.1 und 6.4

 

 

Büroarbeitsplatz im Sekretariat (kein BAP)

 

Der Büroarbeitsplatz im Sekretariat soll ergonomisch richtig gestaltet sein und den sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechen. Das ist nicht überall der Fall. Nicht richtig eingerichtete Büroarbeitsplätze können gesundheitliche Beeinträchtigungen der dort arbeitenden Person zur Folge haben und sie schränken zu oft ein organisiertes Arbeiten erheblich ein.

a) Beleuchtungsstärke

Häufig reicht die Beleuchtungsstärke am Arbeitsplatz nicht aus. Zur Überprüfung sollte die Gesamtbeleuchtung abzüglich Tageslicht gemessen werden. Dieser Wert liegt zu oft erheblich unter dem Mindestwert von 300 lx. Die Arbeitsplatzbeleuchtung sollte dann verbessert werden.

Empfohlene Maßnahme

Die Beleuchtung am Arbeitsplatz kann z.B. durch eine zweite Lampenreihe in den Zimmern oder durch abgehängte Lampen wesentlich verbessert werden.

Vgl.: GUV 17.7/GUV-R 1/535, 4.11.1

b) Bürodrehstühle

Die benutzten Stühle sind sehr oft ungeeignet. Es werden z.B. Stühle, Konferenzstühle, ohne geeignete Rückenlehnenverstellung, wie in der DIN-EN  4551 beschrieben, oder

ohne Rollen oder ohne selbstbremsende Rädern wie in der DIN-EN  68131 beschrieben, benutzt. Das entspricht nicht dem "Stand der Technik". Die vorhandenen Stühle sollten dann ersetzt werden.

Empfohlene Maßnahme

Es sollten richtige Bürodrehstühle neu beschafft und benutzt werden. Die Stühle sollten fünfstrahlig mit Rollen und gepolstertem Sitz sowie gepolsterter Lehne sein. Sie sollten Sitzhöhenverstellung, einstellbare Rückenlehne und möglicherweise Armlehnen haben.

Vgl.: GUV 17.7/GUV-R 1/535

 

 

Drehstromsteckvorrichtungen nach DIN-EN 

 

Z.B. im Bereich Werkstatt befinden sich häufig Drehstromsteckvorrichtungen, die nicht der Vorschrift entsprechen.

Empfohlene Maßnahme

·         Stecker und Steckdosen, die nicht der Norm entsprechen, sind gegen Drehstromsteckvorrichtungen gem. DIN-EN  49462/63 auszutauschen.

Diese Ausführung ist ab 01.01.1981 vorgeschrieben. Das Umrüsten "neuerer" Maschinen mit "Euro"-Steckern auf Perilex-Steckdosen ist verboten.

"Euro"-Steckern auf Perilex-Steckdosen ist verboten.

 

Steckvorrichtungen, Anschlusskabel

 

 

 

 

 

 

Richtige Drehstromsteckvorrichtung

nach DIN 49462/63 (ab 1.1.1981

vorgeschriebene Ausführungsform)

Drehstromflachsteckvorrichtung

(ab 1.1.1981 nicht mehr zulässig)

Beispiel für Mehrfachsteckdosen

Vgl.:  GUV 2.10/GUV-V A2 § 3 und VDE 0100, Teil 550

 

 

Ein-Aus-Taster (keine Not-Aus-Schalter) für Arbeitsbereiche ...

 

In den Arbeitsbereichen: Küchen und Küchenzeilen, Werkräume, Fotolabor, Laboratorien, Bildende Kunst, Computerräume und Textilräume

sind die E-Herde und Steckdosen bzw. nur die Steckdosen der elektrischen Arbeitsbereiche jeweils mit einem zentralen Ein-Aus-Taster mit roter Kontrollleuchte und Schlüsselschalter einzurichten. Sie fehlen häufig. Außerdem müssen sie mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) versehen sein. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) fungieren als Schutzorgane für die Steckdosenbereiche.

Empfohlene Maßnahme

·         Die Ein-Aus-Taster mit roter Kontrollleuchte und Schlüsselschalter (keine Not-Aus-Schalter) sind einzurichten.

·         Das Vorhandensein der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs), 30 mA, ist zu überprüfen.

Vgl.: DIN-EN  VDE 0664 (s. auch  Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs))  

 

 

Elektrische lose Leitungen in Arbeitsbereichen.

 

In Arbeitsbereichen in denen beispielsweise mit Mikroskopen und z.B. PC’s gearbeitet wird, laufen häufig viel zu viele elektrische Leitungen lose über den Fußboden. Das ist eine erhebliche Stolpergefahr.

Empfohlene Maßnahme

Entweder sollte einfach die Anzahl der elektrischen Steckdosen an geeigneter Stelle erhöht werden oder

es sollte die Möglichkeit eines von der Zimmerdecke herabhängenden Steckdosencontainers geprüft werden oder

die elektrische Zuleitung sollte unterhalb des Fußbodens direkt an die Maschine, die fest montiert sein muss, herangeführt werden oder

die vorhandene elektrische Zuleitung sollte in einem auf dem Fußboden befestigten, beidseitig abgeschrägten Kabelkanal sicher und fachmännisch verlegt werden.

Vgl.: GUV-V A1 § 3 u. 4.

 

 

Erste-Hilfe-Kästen

 

Die Unfallverhütungsvorschrift beschreibt, "dass das zur Leistung der Ersten Hilfe erforderliche ... Erste-Hilfe-Material ... zur Verfügung steht." Dazu gehört, dass die Erste-Hilfe-Kästen vorschriftsmäßig eingerichtet sind und dass ein Verbandbuch geführt und über 5 Jahre aufbewahrt wird. Das Führen des Verbandbuches ist schulintern zu regeln. Z.B. sollte derjenige die Eintragung machen, der auch die "Erste Hilfe" leistet.

Empfohlene Maßnahme

Die Erste-Hilfe-Kästen (DIN-EN  13157-C, kleiner Kasten, bzw. DIN-EN  13169-E, großer Kasten) sind auf ihren Inhalt zu überprüfen.

Die Anzahl und die Größe der Erste-Hilfe-Kästen ist festgelegt. Es sollte praxisnah verfahren werden, d.h. grundsätzlich reichen "kleine Verbandkästen" aus.

Die Erste-Hilfe-Kästen sollen möglichst nahe am möglichen Unfallort aufbewahrt werden. Das sind vorrangig: Arztraum, Sporthalle, Gruppenraum, naturw. Räume, Schulküche, Kantine, Laboratorium, Werkraum und Pausenhalle.

Zum richtigen Auffüllen bzw. Nachfüllen vorhandener Erste-Hilfe-Kästen sollte mit dem "Merkblatt für Erste-Hilfe-Material" verglichen werden. Die Warenabforderung erfolgen:

für Erste-Hilfe-Kasten gem. DIN-EN  13157 C,

für Füllung gem. DIN-EN  13157 C,

Die Kennzeichnung der Schränke mit den Erste-Hilfe-Kästen und der Türen, die zu den Räumen mit den Erste-Hilfe-Kästen führen, erfolgt mit Klebeschildern, Größe = 10 x 10 cm, Best.-Nr. GUV 38.5/GUV-I 8577, "Weißes Kreuz auf grünem Grund" (E06). Diese, das "Merkblatt für Erste-Hilfe-Material" und das Verbandbuch sind kostenlos z.B. bei der Landesunfallkasse, Hamburg, und den Unfallkassen der Länder erhältlich:

Vgl.: GUV 40.6/GUV-I 511-1. und GUV 20.6/GUV-I 512, S. 4 und 5 (Inhalt der Verbandkästen), GUV-V A1, § 25 (2).

 

 

Ersthelfer

 

Es sollte die Ausbildung aller Lehrkörper an Hochschulen zu Ersthelfern erfolgen. Die Ausbildung von wenigen Personen reicht nicht aus. Die Erste Hilfe ist während der Anwesenheit von Studenten sicherzustellen. "Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass ...bei bis zu 20 anwesenden Versicherten ein Ersthelfer," zur Verfügung steht. Insbesondere ist die Erste Hilfe sicherzustellen bei: Exkursionen, im Turn- und Sportunterricht sowie beim Umgang mit Gefahrstoffen im Hochschulbereich und an " Berufsschulen in Vollzeitform der biologischen, chemischen, medizinischen und pharmazeutischen Berufe".

Erste-Hilfe-Maßnahmen müssen auch für den Umgang mit Gefahrstoffen ausgerichtet sein! Hilfsorganisationen bieten diese Ausbildung an. Die Ersthelfer sollen dabei alle 2 Jahre an einem Lehrgang teilnehmen. Die Unterweisungen in den Sofortmaßnahmen am Unfallort (Führerschein) reichen hierfür nicht aus.

Empfohlene Maßnahme

Der Arbeitgeber, das ist hier die Hochschulleitung, hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten übernehmen. Es sollte die Bereitschaft aller Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zur Ausbildung zu Ersthelfern erreicht werden.

Vgl.: GUV 20.2.2/GUV-SI 8064 sowie GUV 19.17/GUV-SR 2005, 9. und ArbSchG § 10(2) sowie GUV-V A1, § 24 (5)

 

 

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)

 

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) fehlen häufig. Sie haben eine wichtige Schutzfunktion für bestimmte Steckdosenbereiche sowie nichtstationären Anlagen und sind z.B. in nachstehenden Bereichen unbedingt vorzusehen.

a) z.B. Küchen und Küchenzeilen, Werkräume, Fotolabor, Bildende Kunst, Wasch- und Duschräume und Computerräume

Die entsprechenden Verteilungen sind über Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) abzusichern. Diese Schutzeinrichtungen müssen vorhanden sein.

Empfohlene Maßnahme

Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs), 30 mA, sind, falls sie fehlen, nachzurüsten.

b) Schutzmaßnahmen mit Fehlerstromschutzeinrichtungen in nichtstationären Anlagen

Eine Vielzahl von nichtstationären Einrichtungen müsste möglicherweise unbedingt über Fehlerstromschutzeinrichtungen verfügen.

Empfohlene Maßnahme

Bei bestehenden Unsicherheiten darüber, welche Geräte möglicherweise ohne vorschriftsmäßige Schutzeinrichtung benutzt werden, muss unbedingt eine Fachfirma zu Rate gezogen werden.

Allgemein:

·     Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) sind alle 6 Monate, arbeitstäglich, auf einwandfreie Funktion durch Betätigen der Prüfeinrichtung durch den Benutzer zu überprüfen.

·     Schutzmaßnahmen mit Fehlerstromschutzeinrichtungen in nichtstationären Anlagen sind jeden Monat durch eine Elektrofachkraft auf Wirksamkeit zu überprüfen.

Vgl.:  GUV 2.10/GUV-V A2, § 5 sowie DIN-EN  VDE 0664.

 

 

Ferienheizung im Bereich Verwaltung, z.B. im Schreibbüro der Sekretärin

 

In diesen Räumen fehlt häufig eine Ferienheizung. Die ist erforderlich, wenn hier während der vorlesungsfreien Zeit gearbeitet werden muss. Es kommt vor, dass an kalten Tagen, dieser Bereich unbeheizt bleibt, weil die Zentralheizung nicht eingeschaltet werden kann oder wird und weil eine Zusatzheizung fehlt.

Empfohlene Maßnahme

Es sollte eine Übergangsheizung mit Zeitschaltuhr für 1 Stunde Heizbetriebsvorwahl eingebaut oder die Möglichkeit geschaffen werden, in den Ferien den zentralen Heizbetrieb einschalten zu können.

Vgl.: ArbStättV § 6

 

 

Feuerlöscher

 

Die Anzahl der Feuerlöscher in Hochschulen ist nach der geltenden Vorschrift oftmals nicht mehr ausreichend. Die neue Vorschrift, DIN EN 3, beschreibt Löschmitteleinheiten, LE. Die LE richten sich nach der Brandgefährdung und der Grundfläche des zu schützenden Bereiches.

a) Große Brandgefährdung

Die Brandgefährdung wird z.B. in den Bereichen: Werkstätten, Technik- und Arbeitslehreräumen als groß eingestuft. Es sind z.B. in einem Raum bis zu 50 m² Größe bis zu 3 Stck. 6 kg-ABC-Pulverfeuerlöscher und in einem Raum

von 50 m² bis 100 m² Größe bis zu 4 Stck. 6 kg-ABC-Pulverfeuerlöscher vorzusehen.

b) Mittlere Brandgefährdung

Die Brandgefährdung wird z.B. in den Bereichen: Büro bzw. Verwaltung, Hauswirtschaft und Küchen als mittel eingestuft. Es sind z.B. in einem Raum von 50 m²; bis 100 m² Größe bis zu 3 Stck. 6 kg-ABC-Pulverfeuerlöscher vorzusehen.

c) Geringe Brandgefährdung

Die Brandgefährdung wird z.B. in den Bereichen: Flure und Räume in Bühnennähe als gering eingestuft. Bei geringer Brandgefährdung sind Feuerlöscher der Brandklasse A vorzusehen. Bevorzugt werden dafür z.B. 10 Lit. Wasserfeuerlöscher in entsprechender Anzahl von der Feuerwehr festgelegt.

Empfohlene Maßnahme

·                Die sich neu ergebenden richtigen Feuerlöscher sollten nachgerüstet werden.

·                Wasserfeuerlöscher dürfen nicht in naturwissenschaftlichen Bereichen, auch nicht in den Vorfluren, die dahin führen, verwendet werden.

Als Faustregel sollte zunächst gelten:

·         Alle 1,5 kg bzw. 2 kg-CO2-Feuerlöscher sollten entfernt werden.

·         Vorlesungsräume für müssen jeweils mindestens einen 6 kg-ABC-Pulverfeuerlöscher haben.

·         Feuerlöscher müssen an gut sichtbarer und leicht zugänglicher Stelle und in Griffhöhe von ca. 1,5 m angebracht sein.

·         Jeweils ein Feuerlöscher, insbesondere in den Fluren, muss gesehen werden können und der Abstand zwischen ihnen sollte nicht mehr als höchstens 30 m betragen,

·         Feuerlöscher sind alle 2 Jahre zu überprüfen, s. Aufkleber.

Vgl.: GUV 10.10/GUV-R 133

Rat erteilt die Feuerwehr.

 

 

Flucht- und Rettungswege, Muster I

 

Fluchtweg Muster0001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vgl.: DIN 14096-2

 

Flucht- und Rettungswege, Muster II